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Palästina-Journal Ausgabe Nr 08 - 2014

Das Palästina-Journal  Ausgabe Nr. 08 mit interessanten Berichten und Informationen im neuen Design

Ab sofort können Sie die neue Ausgabe des Palastina-Journals digital lesen und bei uns in Druckform bestellen.

Ausgabe 8-2014 als PDF

Abraham Burg

Schwedens Entschluss, einen Palästinenserstaat anzuerkennen, ist kein Schaden.
Netanjahu vergibt eine Chance.

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DPG kritisiert DIG-Präsident Reinhold Robbe


Seit Jahren beobachtet die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft (DPG) die an Staatsräson grenzende Haltung des Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Reinhold Robbe, und seine schützende Hand über Israels völkerrechtswidrige Politik. Robbe scheut nicht einmal davor seinen Genossen Rainer Arnold heftig zu kritisieren und als „unprofessionell“ zu diffamieren.   
 
Nicht nur der SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold sieht die radikalen Kräfte auf beiden Seiten als Hindernis für den Frieden und Antreiber des Nahost-Konfliktes, sondern auch mittlerweile USA-Politiker, kritische Israelis sowie jüdische Bürger auf der ganzen Welt.
 
In der berechtigten Kritik an der starren Haltung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, der auf Druck der rechtradikalen Kräfte, einen von der Weltgemeinschaft vorgesehnen Staat Palästina torpediert und vorlaufend jüdische Siedlungen auf palästinensischen Land bauen lässt, sieht Robbe einen dogmatischen Tabubruch. Dadurch sorgt Robbe weiterhin für eine kritiklose und blinde Gefolgschaft einer selbst für den Staat Israel schädigende Politik.
 
Die DPG fordert den DIG-Präsidenten auf, sich einer öffentlichen Diskussion mit der DPG auf Augenhöhe zu stellen. 

 

 

Kritik an Israel ist nicht antisemitisch!

Die Grosskundgebung am 19.9.2014 in Berlin gegen den Antisemitismus darf nicht zu einer blinden Pro-israelische Demonstration werden. Die DPG wehrt sich entschieden gegen die pauschale Behauptung und sieht keinen Zusammenhang zwischen der berechtigten Kritik an Israel und dem suggerierten Antisemitismus in der Palästina-Frage. Vielmehr soll Israel auf dieser Kundgebung aufgefordert werden, sich zum Völkerrecht zu bekennen, das ständig kritiklos gebrochen wird. Israels volkerrechtswidrige Annektion und den Bau von Kolonien im besetzten Palästina dürfen nicht hingenommen werden.

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Dauerhafte Feuerpause im Gazastreifen

Die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft begrüßt die dauerhafte Feuerpause im Gazastreifen und fordert eine endgültige politische Lösung des Konfliktes durch Beendigung der Blockade, Öffnung der Übergänge und Aufnahme von Verhandlungen zur Beendigung der Besetzung.

Nur politisch motivierte Demonstrationen

Die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V. und die Palästinensische Gemeinde Deutschland distanzieren sich von jeglichem Missbrauch des Demonstrationsrechts.

Massendemonstrationen, die inzwischen von vielen unliebsamen Gruppen unterwandert und von religiösen Rufen und von zum Teil beschämenden antisemitischen Slogans begleitet werden, sind nicht akzeptabel. Sie sind  nicht hilfreich und gehen in eine völlig falsche Richtung.

Unser Ziel ist die Aufklärung der deutschen Öffentlichkeit über die Situation und die Gewinnung von Sympathien zur Beseitigung der Not der Zivilbevölkerung im Gazastreifen.

 

GAZA und keine Ende in Sicht


Appell an Papst Franziskus: Im Gaza-Krieg vermitteln!

Der Deutsche Koordinationskreis Palästina Israel (KoPI), ein Zusammenschluss von 40 Organisationen, darunter DPG,  pax christi, IPPNW, Versöhnungsbund e.V., Jüdische Stimme und Palästinensische Gemeinde appelliert an Papst Franziskus im Gaza-Krieg zu vermitteln. 

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Nahost-Konflikt: Obama dringt auf unabhängigen palästinensischen Staat

Aus ZEIT-online: Obama dringt auf unabhängigen paläst. Staat

US-Präsident Barack Obama ruft Israel und Palästinenser in einem Gastbeitrag für die ZEIT zur Mäßigung auf. Beide Seiten müssten für den Frieden Risiken in Kauf nehmen.

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pax christi:
Mauer und Siedlungsbau im besetzten Palästina beenden
Menschenrechte in Israel und Palästina ermöglichen
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DPG-Presseerklärung 1.7.2014
Israel entlarvt sich in der Krise

Benjamin Netanjahu instrumentalisiert die Entführung für kriegsähnlichen Handlungen und zur Durchsetzung seiner aggressiven Politik gegen die Palästinenser. Niemand darf zukünftig behaupten, er habe davon nichts gewusst...

Die Strategie der israelischen Besetzung entlarvt sich in der Krise

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THE GAZA MONOLOGUES
01.11.14 -
Vom gemeinsamen Erinnern - zur gemeinsamen Zukunft
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Ein Palaestina-Reisebericht in Wort und Bild
04.11.14 -
Entwicklungsstrategien im Kampf gegen Besatzung
04.11.14 -
Kinder in israelischer Militärhaft
05.11.14 -
Kinder in israelischer Militärhaft
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Ein Palaestina-Reisebericht in Wort und Bild
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Der Gazakrieg und seine Folgen
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Innere Spannungen – äußere Feinde. Zur Lage in Israel und Palästina
09.11.14 -
"Israelische Vertreibungspolitik im Jordantal"
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