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Israel nach der Wahl - Demokratie ohne Volk
Ein moderner Staat bezieht sich immer auf das Volk, das innerhalb seiner Grenzen lebt. In Israel ist das nicht so. Warum der Zionismus die israelische Demokratie schwächt, wird erklärt von TAMAR AMAR-DAHL
Palästina nach der Wahl in Israel

Die Machtverhältnisse in Israels 20. Knesset sind so verworren, dass wahrscheinlich noch keine neue Regierung steht, wenn das Parlament Ende März erstmals zusammenkommt. Unabhängig davon scheint die Zwei-Staaten-Lösung und die Bildung eines Staates Palästina, so wie international vereinbart, für Israel keine Option mehr zu sein. Was bleibt denn für die Palästinenser außer Besatzung, Kolonialisierung, Unterdrückung, Landnahme, ethnische Säuberung, Deportation, Willkür und Militärherrschaft?

Israel vollzieht damit eine Entwicklung zu weniger Demokratie und immer mehr Apartheid.

Netanjahu wird seine Politik fortsetzen und sich um keine Ratschläge kümmern, weder von den USA, von der EU, geschweige von der UNO.

DPG e.V. Postfachadressänderung

Ab sofort hat die DPG e.V. eine neue Postfachadresse.

Sie lautet:

49171 Hilter a.T.W.
Postfach 1148

Die deutsche Staatsräson ist das Thema der DPG-Tagung 2015

27. Februar bis 1.März 2015
Haus Ohrbeck – Georgsmarienhütte – Landkreis Osnabrück
Vorträge, Analysen, Podium und Diskussion zum Stellenwert Palästinas in der deutschen Außenpolitik
Programm und Anmeldung siehe Anlagen

Tagungsflyer 2015

Anmeldungsformular 2015

 

Russell-Tribunal zu Gaza und Palästina 2014

Zusammenfassung der Ergebnisse in deutscher Übersetzung mit einer Analyse von Richard Falk (Jurymitglied) zu der Frage:
Hat sich Israel durch seinen Angriff auf Gaza des Völkermordes schuldig gemacht?
Herausgegeben im Oktober 2014 von der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V.

Russel-Tribunal zu Gaza und Palästina

Palästina-Journal Ausgabe Nr 08 - 2014

Das Palästina-Journal  Ausgabe Nr. 08 mit interessanten Berichten und Informationen im neuen Design

Ab sofort können Sie die neue Ausgabe des Palastina-Journals digital lesen und bei uns in Druckform bestellen.

Ausgabe 8-2014 als PDF

Ingrid Rumpf erhält den Palästina-Solidaritätspreis 2014
Frau Ingrid Rumpf erhält den Palästina-Solidaritätspreis 2014 der Palästinensischen Gemeinde Deutschland e.V. Frau Rumpf leistet seit Jahren eine großartige Arbeit mit der von ihr konzipierten und durchgeführten NAKBA-Ausstellung. Mit dieser Ausstellung trug sie in ganz besonderer Weise dazu bei, dass eine breite Öffentlichkeit sich ein Bild über die Geschichte des palästinensischen Volkes machen konnte und für die aktuelle politische Lage im besetzten palästina sensibilisiert wurde. 
Abraham Burg

Schwedens Entschluss, einen Palästinenserstaat anzuerkennen, ist kein Schaden.
Netanjahu vergibt eine Chance.

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DPG kritisiert DIG-Präsident Reinhold Robbe


Seit Jahren beobachtet die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft (DPG) die an Staatsräson grenzende Haltung des Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Reinhold Robbe, und seine schützende Hand über Israels völkerrechtswidrige Politik. Robbe scheut nicht einmal davor seinen Genossen Rainer Arnold heftig zu kritisieren und als „unprofessionell“ zu diffamieren.   
 
Nicht nur der SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold sieht die radikalen Kräfte auf beiden Seiten als Hindernis für den Frieden und Antreiber des Nahost-Konfliktes, sondern auch mittlerweile USA-Politiker, kritische Israelis sowie jüdische Bürger auf der ganzen Welt.
 
In der berechtigten Kritik an der starren Haltung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, der auf Druck der rechtradikalen Kräfte, einen von der Weltgemeinschaft vorgesehnen Staat Palästina torpediert und vorlaufend jüdische Siedlungen auf palästinensischen Land bauen lässt, sieht Robbe einen dogmatischen Tabubruch. Dadurch sorgt Robbe weiterhin für eine kritiklose und blinde Gefolgschaft einer selbst für den Staat Israel schädigende Politik.
 
Die DPG fordert den DIG-Präsidenten auf, sich einer öffentlichen Diskussion mit der DPG auf Augenhöhe zu stellen. 

 

 

Kritik an Israel ist nicht antisemitisch!

Die Grosskundgebung am 19.9.2014 in Berlin gegen den Antisemitismus darf nicht zu einer blinden Pro-israelische Demonstration werden. Die DPG wehrt sich entschieden gegen die pauschale Behauptung und sieht keinen Zusammenhang zwischen der berechtigten Kritik an Israel und dem suggerierten Antisemitismus in der Palästina-Frage. Vielmehr soll Israel auf dieser Kundgebung aufgefordert werden, sich zum Völkerrecht zu bekennen, das ständig kritiklos gebrochen wird. Israels volkerrechtswidrige Annektion und den Bau von Kolonien im besetzten Palästina dürfen nicht hingenommen werden.

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Dauerhafte Feuerpause im Gazastreifen

Die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft begrüßt die dauerhafte Feuerpause im Gazastreifen und fordert eine endgültige politische Lösung des Konfliktes durch Beendigung der Blockade, Öffnung der Übergänge und Aufnahme von Verhandlungen zur Beendigung der Besetzung.

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