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Friedensstiftende Beziehung

DPG vermittelt Schüleraustausch zwischen Osnabrück und Beit Sahour
Anfang Januar besiegelten die Erich-Maria-Remarque-Realschule in Osnabrück und die Evangelisch-Lutherische Schule in Beit Sahour eine Partnerschaft, die zum Austausch deutscher und palästinensischer Schüler führen soll.


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DPG-Jahrestagung 2014

Verwurzelt

Christen in Palästina und die Rolle der Kirchen

 

Flyer

Anmeldung

Martin Breidert zur Reise der EKD-Delegation ins "Heilige Land"
... durch Zufall lese ich von  der Reise der EKD-Delegation ins "Heilige Land" (http://www.presseportal.de/pm/55310/2619686/reise-ins-heilige-land-delegation-des-rates-der-ekd-besucht-israel-und-palaestina), das leider ein sehr unheiliges Land ist (vgl. DVD-Film "Die eiserne Mauer"!).  

Ich hätte mir gewünscht, dass sich die Delegation nicht nur mit den genannten Organisationen trifft und  einen obligatorischen Besuch in Yad Vashem macht, sondern auch - horribile dictu - versucht hätte, in den von der Außenwelt abgeschnittenen Gazastreifen zu fahren,  wo  nicht nur  einige Christen unter der  völkerrechtswidrigen Blockade leiden, sondern 1,7 Millionen Menschen unter menschenunwürdigen Bedingungen ums Überleben kämpfen.


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Dr. Franziska Augstein

Laudatio auf Avi Primor und Abdallah Frangi anlässlich der Vergabe des Erich-Maria- Remarque-Friedenspreises der Stadt Osnabrück am 15. November 2013

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Jerusalemer Patriarch protestiert gegen Hauszerstörung

Jerusalem, 05.11.13 (Kipa) Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Fouad Twal, hat die Zerstörung eines kircheneigenen Wohnhauses durch das israelische Militär als "Akt des Vandalismus" verurteilt. Die Maßnahme verstoße gegen israelisches wie internationales Recht und werde "keinesfalls dem Friedensprozess helfen", sagte Twal am Dienstag vor Medienvertretern. Der Anwalt des Patriarchats, Mazen Qupty, kündigte rechtliche Schritte an. Nach Kirchenangaben handelt es sich um den ersten derartigen Fall.


 

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Evelyn Hecht-Galinski gewinnt nach einem Gerichtsurteil
Evelyn Hecht-Galinski gewinnt nach einem Gerichtsurteil vom 30.10.2013 Klage von Keren Hayesod Deutschland e.V
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=19607

Funf Kinder aus Ni’lin festgenommen
Weil sie die Oliven auf dem Land ihrer Familien jenseits der Mauer pflücken wollen,
werden fünf Jungen im Alter zwischen 10 und 13 inhaftiert.

Saeed Amireh berichtet aus dem Westbankdorf Ni’lin:
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Dr. Daibes als Botschafterin Palästinas in Deutschland akkreditiert

Mit der Überreichung ihres Beglaubigungsschreibens ist Botschafterin Dr. Khouloud Daibes seit 28. August 2013 als Botschafterin des Staates Palästinas in der Bundesrepublik Deutschland akkreditiert und hat offiziell ihre Arbeit als Leiterin der Palästinensischen Mission aufgenommen.

Die DPG gratuliert Frau Daibes und wünscht ihr guten Erfolg.

Auf ein Wort: Friedensverhandlungen

Auch für Menschen, die an Frieden hoffen und glauben, ist die Aussage des israelischen Ministers, "kein Land lasse sich vorschreiben, wo es bauen oder nicht bauen soll", ein Beleg für die nicht vorhandene Ernsthaftigkeit Israels, einen gerechten Frieden erreichen zu wollen. Der völkerrechtswidrige und aggressive Siedlungsbau von jüdischen Wohnungen auf besetztem und beschlagnahmtem palästinensischen Grund und Boden und die Ankündigung weiterer Genehmigungen just vor Beginn von Friedensverhandlungen stellen nicht nur vollendete Tatsachen dar, sondern erfüllen den Tatbestand der Missachtung der Friedensinitiative und Schaffung neuer Fakten, die den Frieden weiterhin beeinträchtigen. Israel handelt nur noch nach dem Prinzip der Stärke und nutzt die kaum vorhandene Tätigkeit der Weltgemeinschaft aus. Nur die Hartnäckigkeit des USA-Außenministers veranlasste Israel und Palästinenser zur Aufnahme von neuen "Friedensgesprächen", die diese Bezeichnung nicht verdient haben werden.

Israel will keinen palästinensischen Staat, sondern das palästinensische Land.

Brief an den israelischen Botschafter von Dr. Martin Breidert

Dr. Martin Breidert, Koordinator der DPG-Regionalgruppe NRW Süd, schreibt dem israelischen Botschafter zu seiner Einlassung "Nur die Starken überleben". Breidert erinnert daran, dass Bundeskanzlerin Merkel gerade am 19. Juli 2013 erklärte, dass nicht das Recht des Stärkeren, sondern die Stärke des Rechtes zu gelten habe.

Brief als PDF

Neue Leitlinien der EU für die Beziehungen zu den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten
Endlich ein Schritt in die richtige Richtung, aber was wird Deutschland daraus machen?
EU erlässt Neue Richtlinie für die Beziehungen zu den von Israel besetzten
palästinensischen Gebieten
 

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