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Appell an Papst Franziskus: Im Gaza-Krieg vermitteln!

Der Deutsche Koordinationskreis Palästina Israel (KoPI), ein Zusammenschluss von 40 Organisationen, darunter DPG,  pax christi, IPPNW, Versöhnungsbund e.V., Jüdische Stimme und Palästinensische Gemeinde appelliert an Papst Franziskus im Gaza-Krieg zu vermitteln. 

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Nahost-Konflikt: Obama dringt auf unabhängigen palästinensischen Staat

Aus ZEIT-online: Obama dringt auf unabhängigen paläst. Staat

US-Präsident Barack Obama ruft Israel und Palästinenser in einem Gastbeitrag für die ZEIT zur Mäßigung auf. Beide Seiten müssten für den Frieden Risiken in Kauf nehmen.

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pax christi:
Mauer und Siedlungsbau im besetzten Palästina beenden
Menschenrechte in Israel und Palästina ermöglichen
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DPG-Presseerklärung 1.7.2014
Israel entlarvt sich in der Krise

Benjamin Netanjahu instrumentalisiert die Entführung für kriegsähnlichen Handlungen und zur Durchsetzung seiner aggressiven Politik gegen die Palästinenser. Niemand darf zukünftig behaupten, er habe davon nichts gewusst...

Die Strategie der israelischen Besetzung entlarvt sich in der Krise

Zwangsernährung von palästinensischen hungerstreikenden Gefangenen
Im israelischen Parlament wird zurzeit eine Gesetzesänderung beraten, die eine Zwangsernährung hungerstreikender Gefangener erlauben soll, falls deren Leben in Gefahr gerät. Ergänzt wurde im Gesetzgebungsverfahren zudem die Erlaubnis zur Betäubung der Patienten. Damit sollen "Schmerzen vermieden werden". Politischer Auslöser dieser Gesetzesinitiative ist ein seit bald zwei Monaten anhaltender Hungerstreik palästinensischer Häftlinge, der bereits zur Verlegung von 80 Gefangenen in Krankenhäuser geführt hat.
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Aus aktuellem Anlass!


 
Gerade eine Woche vor dem Osternfest besuchte unser Vorstandsmitglied Nazih Musharbash mit weiteren 26 Personen das Friedenszentrum "Tent of Nations" und sprach persönlich mit Daoud Nassar auf dessen Gelände bei Bethlehem. Bekanntlich ist der Familien eigene Weinberg von der Enteignung durch die israelische Militärregierung und die Zerstörung durch jüdischen Siedler seit Jahren bedroht. Der Weinberg ist bereits von vielen neuen Siedlungen umgeben. Trotz seit Jahren noch andauernder gerichtlicher Auseinandersetzung, bei der sämtliche Besitzdokumente seit der osmanischen Zeit vorgelegt werden konnten, handelt es sich um ein schwebendes Verfahren.
 
Das Friedens-Begegnungszentrum mit dem mittlerweile weltberühmten Motto   „Wir weigern uns feinde zu sein“ wurde in den letzten Tagen von militanten jüdischen Siedlern zerstört. Ein großer Teil des Lebenswerks von Daoud Nassar ist mit Armeebulldozern buchstäblich plattgewalzt worden.
 
Um diese menschenverachtenden und unmöglichen Maßnahmen zu stoppen, bitten wir um Ihre Unterstützung:

->        Informieren Sie andere Menschen darüber
->        Unterzeichnen Sie diese Petition an die Verantwortlichen in Israel: Benjamin Netanyahu, Avigdor Lieberman, Benny Gantz - Lasst das Friedenswerk "Tent of Nations" leben!!
http://www.avaaz.org/de/petition/Benjamin_Netanyahu_Avigdor_Lieberman_Benny_Gantz_We_refuse_to_be_enemies_Lasst_das_Friedenswerk_Tent_of_Nations_leben/?tufyaab

->        Oder tragen Sie durch Ihre Spende dazu bei, dass Familie Nassar ihre Gerichtskosten aufstocken kann
Bankverbindung:
Deutsch-palästinensische Gesellschaft
Konto: 339210
Sparda-Bank West
BLZ 370 605 90
Stichtwort Tent of Nations

Friedensstiftende Beziehung

DPG vermittelt Schüleraustausch zwischen Osnabrück und Beit Sahour
Anfang Januar besiegelten die Erich-Maria-Remarque-Realschule in Osnabrück und die Evangelisch-Lutherische Schule in Beit Sahour eine Partnerschaft, die zum Austausch deutscher und palästinensischer Schüler führen soll.


 Zum vergrößern bitte Bild anklicken

DPG-Jahrestagung 2014

Verwurzelt

Christen in Palästina und die Rolle der Kirchen

 

Flyer

Anmeldung

Martin Breidert zur Reise der EKD-Delegation ins "Heilige Land"
... durch Zufall lese ich von  der Reise der EKD-Delegation ins "Heilige Land" (http://www.presseportal.de/pm/55310/2619686/reise-ins-heilige-land-delegation-des-rates-der-ekd-besucht-israel-und-palaestina), das leider ein sehr unheiliges Land ist (vgl. DVD-Film "Die eiserne Mauer"!).  

Ich hätte mir gewünscht, dass sich die Delegation nicht nur mit den genannten Organisationen trifft und  einen obligatorischen Besuch in Yad Vashem macht, sondern auch - horribile dictu - versucht hätte, in den von der Außenwelt abgeschnittenen Gazastreifen zu fahren,  wo  nicht nur  einige Christen unter der  völkerrechtswidrigen Blockade leiden, sondern 1,7 Millionen Menschen unter menschenunwürdigen Bedingungen ums Überleben kämpfen.


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Dr. Franziska Augstein

Laudatio auf Avi Primor und Abdallah Frangi anlässlich der Vergabe des Erich-Maria- Remarque-Friedenspreises der Stadt Osnabrück am 15. November 2013

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